Häufige Fragen von Kunden:

Wie wirkt sich Feuchtigkeit auf Natursteinoberflächen aus?

Feuchtigkeit kann in die Poren von Naturstein eindringen und dort Flecken, Ausblühungen oder sogar Frostschäden verursachen. Eine Imprägnierung und gute Belüftung schützen wirksam davor.

Naturstein ist ein natürliches Material mit einer offenporigen Struktur. Je nach Steinart kann Feuchtigkeit unterschiedlich tief eindringen. Bleibt sie im Stein, kann dies verschiedene Folgen haben:

  • Fleckenbildung: Wasser kann gelöste Mineralien oder Schmutzpartikel in den Poren hinterlassen, was zu sichtbaren Flecken führt.
  • Ausblühungen: Verdunstet das Wasser an der Oberfläche, bleiben oft helle Salzrückstände zurück.
  • Frostschäden: In Außenbereichen kann gefrierendes Wasser im Stein zu Abplatzungen führen.
  • Verfärbungen: Langanhaltende Feuchtigkeit kann die natürliche Farbgebung des Steins verändern.

Besonders empfindlich sind Kalksteine und Marmor, aber auch Granit und Schiefer profitieren von einem Feuchtigkeitsschutz. Um Schäden zu vermeiden, empfiehlt sich eine regelmäßige Imprägnierung sowie eine Bauweise, die stehendes Wasser verhindert.

Warum Alpin Chemie diese Frage beantworten kann.

Alpin Chemie ist seit vielen Jahren auf Natursteinpflege spezialisiert und beliefert Kunden – auch über Hornbach – mit geprüften Schutz- und Pflegeprodukten. Wir wissen, wie sich Feuchtigkeit auf verschiedene Steinarten auswirkt und wie man Schäden langfristig verhindert.

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Maximilian Schmitt

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